Eine weitere Runde des RUVIVAL Simulation Games ist nun offiziell zu Ende gegangen. Einen Monat lang haben studentische Teams der Technischen Universität Hamburg in Deutschland und der ICAM in Frankreich an der Planung von vier Ökodörfern in einer simulierten Welt gearbeitet. Auch externen Teilnehmern und Teilnehmerinnen war es möglich mitzumachen und in der simulierten Welt Rollen zu übernehmen.
Geplant wurde von Wales bis nach Äthiopien- Die Aufgabe bestand darin auf die unterschiedlichen geographischen, politischen, wirtschaftlichen und klimatischen Bedingungen einzugehen. Es mussten Lösungen für z.B. die Wasser- und Energieversorgung gefunden und nachhaltige Konzepte für die Landwirtschaft entwickelt werden.
Genau wie in der echten Welt, leben die virtuellen Ökodörfer von intensivem Austausch und guter Zusammenarbeit. Deshalb ist es umso erfreulicher, dass auch das Simulationsspiel selbst immer weiter wächst. In dieser Runde gab es 119 Menschen die teilnahmen! Um den Austauschprozess zu verdeutlichen, hier ein paar Zahlen: Es wurden über 180 Artikel in der spielinternen Zeitung verfasst. Das sind 130 mehr als in der letzten Runde! Während der gesamten Zeit des Planspiels wurden insgesamt 450 Posts geschrieben, diese wurden in 2700 Kommentaren diskutiert und mit fast 35 000 Likes versehen.
Die Ökodorf Planer und Planerinnen aus verschiedensten Teilen der Erde haben sich gegenseitig inspiriert. Da war das Reisebüro schwer beschäftigt alle Tickets zu verbuchen. Es wurden 20 Reisen durch die virtuelle Welt gebucht. Dabei war Pembrokeshire in Wales mit 7 Besuchern und Besucherinnen das beliebteste Reiseziel. Oben auf der rechten Seite sieht man das Ticket eines Reisenden.
Siehst du die Erde in dem Bild oben? Die Erde spielt eine herausragende Rolle in unserer virtuellen Welt und wir würden ihr großes Unrecht tun, wenn wir ihre Wichtigkeit verschweigen würden. Über sie läuft die gesamte Kommunikation mit der anderen Welt und sie koordiniert und beaufsichtigt die Travel Agency und das Newspaper.
Letzte Woche fand schließlich die große online Abschlusskonferenz mit mehr als 50 Rednern und Rednerinnen statt. Sie wurden von ihren Gruppen als Delegierte geschickt und waren vor allem von Hamburg, Paris und Toulouse aus eingeloggt.
Ist es möglich ein Fahrrad aus Bambus zu bauen, der in einem Feuchtbiotop gewachsen ist, das man auch zur Abwasserbehandlung nutzen kann? Und wie können wir verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln fördern ohne dabei auf restriktive Strafsysteme zurückgreifen zu müssen? Welche nicht autoritären Ansätze gibt es? Welches System zur Wasserspeicherung ist für die gegebenen klimatischen und geographischen Bedingungen das Beste? Diese Fragen und noch viele mehr wurden in der Abschlusspräsentation beantwortet.
Es wurde deutlich, dass die Planungsprozesse in allen Eco-Towns durch den lebendigen Austausch untereinander stark bereichert wurden.
Wir sind jetzt schon gespannt wie es weiter geht mit dem Austausch, den Lernprozessen und dem Wissenstransfer in einem immer weiter wachsenden Simulation Game.
Wir lassen es euch wissen, wenn das Simulation Game in die nächste Runde geht!
]]>Am 31.Mai 2018 hat die Meet the HOOU, das hochschulübergreifende Netzwerktreffen der Hamburg Open Online University (HOOU) in der Aula der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg stattgefunden.
Mit dabei waren 110 Teilnehmende aller staatlichen Hamburger Hochschulen, des Multimedia Kontor Hamburg, des Universitätsklinikums Eppendorf und zum ersten Mal auch Vertreter*innen von Hamburger Hochschulen, die nicht im Gründungsnetzwerk der HOOU sind.
Für Alle, die nicht dabei sein konnten, fassen wir hier die Highlights zusammen:
Auf einem bunten Jahrmarkt haben sich viele HOOU-Projekte in ihrer Themenvielfalt präsentiert und zum Austauschen und Mitmachen eingeladen. A
Zum Beispiel das Projekt “Beyond the screen” der HAW Hamburg.
Heute coole Maker-Projekte bei #meettheHOOU kennengelernt. Viele weitere spannende Projekte unter https://t.co/lnc6CHcBZ5! pic.twitter.com/6A1Zjiy8A4
— Digital Mündig (@KoerberDM) 31. Mai 2018
Oder die Soil Diggi Map der Universität Hamburg:
Was steckt in unserem Boden? Das #HOOU Projekt SoilDiggiMap ist eine interaktive Bodeninfo-Landkarte des Studiengangs Geowissenschaften der Universität Hamburg @unihh. pic.twitter.com/OvmNxTRjUF
— HOOU (@HOOUHamburg) 31. Mai 2018
Auch die HfMT war dabei mit ihrem unglaublich spannenden “Projekt Sonic Environments for Healing” dabei:
#HOOU Projekte an der @HfMT_Hamburg: Sonic Environments for Healing, Teacher Act, musikalischer Dialog – Musik im Gespräch und Arrangieren für das Klassenzimmer
pic.twitter.com/ioWqnJH4EP
— HOOU (@HOOUHamburg) 31. Mai 2018
Die TU war mit beinahe allen Projekten dabei. Den ausführlichen Bericht findet man hier: https://projekte.hoou.de/p/2018/06/04/meet-the-hoou-projekte-der-tuhh-stellen-sich-vor/
Neben der Darstellung unserer Projekte konnte alle Teilnehmenden auch ganz praktische Tipps zu rechtlichen, didaktischen und gestalterischen Fragen mitnehmen.
Von Videodokumentation und 360-Grad-Videos über Graphic Recording bis zur Rechtsberatung – alles konnte ausprobiert und diskutiert werden.
Grafic Recording – eine kleine Einführung, um die TeilnehmerInnen in die Lage zu versetzen mit Papier und Stift die Veranstaltung “Meet the #HOOU” @hoou_haw illustrativ festzuhalten
pic.twitter.com/yGUFTxXtvG
— HOOU (@HOOUHamburg) 31. Mai 2018
Auch unser Team der Plattformentwicklung hat sich vorgestellt, um Feedback, Ideen und Anregungen zu sammeln.
Unser Klickdummy der @HOOUHamburg Plattform fand heute bei Meet the HOOU an der @hoou_haw sehr grossen Anklang!
Wir sind happy! #HOOU pic.twitter.com/VrjfDg4lK2
— Dodo Schielein (@DodoSchielein) 31. Mai 2018
Gerahmt wurde die Veranstaltung mit einem Impulsvortrag von Julia André, Leiterin des Bereichs Bildung und des Fokusthemas »Digitale Mündigkeit« bei der Koerber-Stiftung.
Was bedeutet Digitalisierung im Bereich der Bildung? Impulsvortrag von Julia André, Körber-Stiftung, Leitung Bereich Bildung. #HOOU pic.twitter.com/AA09aouMgM
— HOOU (@HOOUHamburg) 31. Mai 2018
Sie hat noch einmal betont wie wichtig Offenheit und Digitalisierung für den Bildungsbereich sind.
Gerade zitiert im Impulsvortrag von Julia André @KoerberDM #HOOU https://t.co/JtQhkpQQao
— Thomas Hapke (@thapke) 31. Mai 2018
Zum Abschluss der Veranstaltung wollten wir allen Projekten noch einmal Bühne an der Schnittstelle zwischen analoger und digitaler Welt geben. In einem Live-Podcast konnten sich Projekte und Menschen der HOOU vorstellen und über ihr Projekt erzählen. Der Podcast ist weiterhin online zu finden.
Jetzt! Live! In unserem Live-Podcast unterhalten sich Nele Hirsch @eBildungslabor und Christian Friedrich @friedelitis mit den #HOOU Projekt TeilnehmerInnen! Reinhören:
— HOOU (@HOOUHamburg) 31. Mai 2018
Wir danken allen Teilnehmenden, Moderatorinnen und Moderatoren sowie der HOOU-Steuerungsgruppe für ihre aktive und motivierende Teilnahme, die zum Gelingen der Meet the HOOU beigetragen hat.
]]>„Welche Mikrobe bist du?“ Das Projekt MikiE – Mikroben im Einsatz des Instituts für Technische Mikrobiologie entführt Lernende in die Welt der Mikroorganismen. Am Stand konnten Besucher_innen in einem Persönlichkeitstest herausfinden, welcher Mikrobe sie ähneln. „Die kälteliebenden Mikroben waren an diesem heißen Tag am häufigsten vertreten.“, verrieten uns Carola Schröder und Christin Burkhardt vom MikiE Team. Zu finden gibt es den Test auch auf der MikiE Seite, dort kann man demnächst auch in die Rolle eines Mikrobiologen schlüpfen und in einem virtuellen Labor forschen!
„Welche Materialien kann ich zum Dammbau nutzen?“ Das RUVIVAL Team um Ruth Schaldach und Tina Carmesin lud Besucher_innen zum quizzen ein. Zu gewinnen gab es Saatkugeln, denn das Projekt des Instituts für Abwasser- und Gewässerschutz befasst sich mit nachhaltiger, ländlicher Entwicklung. Zum Beantworten der Quizfragen konnten Interessierte auf der RUVIVAL Seite recherchieren. Besonders hilfreich war hierbei die Toolbox, welche Kurzfilme, Summarys, Literaturreviews und weitere Quizfragen zu verschiedenen Themen bereithält.
„Werden wir in Zukunft noch arbeiten oder wird alles automatisiert?“ Diese Frage und andere Fragen warf Lars Schmeink am Stand seines Projektes SciFIVisions auf. Ab Herbst möchte er sich im Rahmen von Science Fiction Filmabenden über solche Zukunftsvisionen diskutieren. Science Fiction biete der Gesellschaft die Möglichkeit, sich über Chancen und Risiken neuer Technologien auszutauschen und sich bewusst werden zu können, wie wir in Zukunft leben wollen.
„Warum fließt Ketchup immer so komisch aus der Flasche?“ Auf der Experimentierwebseite Kniffelix der KINDERFORSCHER können Lernende solche Alltagsrätsel näher unter die Lupe nehmen. Am Stand konnten Interessierte rätseln, welche Flüssigkeiten ähnliche Fließeigenschaften aufweisen. Was beispielsweise Nagellack, Blut oder Schlagsahne mit Ketchup gemein haben, können Lernende beim Ketchup Rätsel auf Kniffelix herausfinden.
„Wie kann ich in Deutschland Arbeit finden?“ Das Projekt Hop-on ist ein Beratungsangebot für Immigranten und Geflüchtete, die in Deutschland Arbeit suchen oder eine Ausbildung machen möchten. Nach der Metapher des Hop-on-Busses möchte das Projekt Neulingen die Möglichkeit bieten, in Deutschland beruflich Fuß zu fassen. Am Stand führte Michael Heinemann Besucher durch den Hop-on-Fahrplan.
Lerne Roboter zu programmieren! Am Stand des Teams von robotik fuhr ein kleiner Lego Roboter stetig auf und ab. Wie Janine Radtke und Waldemar Krause von dual@TUHH berichteten, kann dieser bald von Zuhause aus gesteuert werden! Möglich macht dies ein digitales Modul, welches Lernenden zunächst Basisprogrammierkenntnisse vermittelt, und dann Zugang zu TU Hardware ermöglicht, mit der die Bewegungen des Roboters programmiert werden können.
„Welcher Lerntyp bist du?“ Das konnten Besucher_innen am Stand des Projekts Wissenschaftliches Arbeiten öffnen herausfinden. Außerdem ging es ans Eingemachte: Thomas Hapke und Florian Hagen von der Universitätsbibliothek tub. wollten wissen, welche Rezepte Besucher_innen für gutes wissenschaftliches Arbeiten haben. Dass Recherchieren von Fachinformationen Jonglieren ähnelt, das erläuterte Thomas Hapke bei einer kurzen Wurfeinlage.
„Bring your own Learning Material!“ Am Didaktik-und-Design-Stand gab Sabrina Maaß vom Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik, gemeinsam mit den Kolleg_innen Mirjam Bretschneider, Julia Flitta und Felix Hartig der HAW, den HOOU Projekten Tipps zur Gestaltung von Lernmaterialien. Im Gepäck hatte sie ihr Spiel „Butter bei die Fische“, welches sie im Rahmen ihres Projektes OERientation konzipiert hat. So konnten sich die Besucher_innen spielerisch über OER-Materialien informieren.
Während des vierstündigen Netzwerktreffens, welches durch einen Fish-Bowl-Podcast abgerundet wurde, herrschte ein reges Treiben. Alle Beteiligten hatten dabei genug Zeit, um Erfahrungen mit anderen Projekten auszutauschen und sich von Interessierten Feedback für ihr Lernangebot einzuholen. Dabei wurde klar: Lernen ist auch sozialer Prozess. Begegnungsevents wie die meet the HOOU bilden eine schöne Ergänzung zum Lernen in digitalen Welten. Mit Anregungen und neuen Ideen im Kopf ging es später zurück an die TUHH.
Autorin: Stephanie Stelzer
]]>Bei der Meet The HOOU können OER-Projekleiterinnen und OER-Projektleiter und weitere Interessierte:
• alle HOOU-Projekte kennenlernen, mitmachen, diskutieren und gemeinsam an konkreten Inhalten Ihres Projekts arbeiten.
• Ihre Fragen loswerden zu: konzeptionellen, medientechnischen, juristischen oder organisatorischen Themen.
• bis 19:00 an unserem get-together teilnehmen.
Gerahmt wird die Veranstaltung von einem Impulsvortrag und einem Live-Fishbowl-Podcast.
meet the HOOU
31. Mai 2018 14:00-19:00
Hier geht es zur Anmeldung: https://ems.hoou.de/meet-the-hoou.html
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(click für die) ODT Datei zu Entscheidungsgrundlagen zur Auswahl von Medien
]]>Am 11.07. wird es die erste Veranstaltung der Reihe geben:
Den Auftakt macht ein interessanter Mix aus Nachhaltigkeit, Kollaboration und Lernen im Planspiel-Szenario. Ruth Schaldach (TUHH) berichtet in einem kurzen Vortrag über ihr innovatives Lehr-Lern-Szenario im Rahmen des Projekts „Rural Development and Highly Productive New Towns“. Sie experimentiert mit Studierenden in einem Planspiel. Dort soll virtuell an zwei Orten mit unterschiedlichen geographischen, ökonomischen und sozialen Gegebenheiten ein Ökodorf entstehen. Dabei nehmen die Lernenden ihre Rolle als VertreterInnen verschiedener Stakeholdergruppen wahr und bilden ihre Argumentationen und Diskussionen in kollaborativer Form über das soziale Netzwerk Humhub ab. Nutzen Sie im Anschluss die Chance, gemeinsam Ideen weiterzuentwickeln und sich auszutauschen!
Interessiert? Dann melden Sie sich bitte wie gewohnt über unser Online-Tool an. (Hinweis: Die Veranstaltungen sind derzeit nur für Projektbeteiligte geöffnet.)
]]>Felix Seyfarth leitet am 27. und 28.06.16 Workshops zu den Themen „Didaktisches Design von Online-Lernarrangements“ und „Onlinemoderation“. Er ist Mitarbeiter der Universität St. Gallen und beschäftigt sich mit den Auswirkungen der verschiedenen Formen des digitalen Lernens auf vernetzte Organisationen. Praktische Erfahrungen mit dem Design von Lernarrangements und Onlinemoderation sammelt er durch die Konzeption und Durchführung von MOOCs.
Im Juli wird es zwei weitere neue Angebote geben: Dann ergänzen Workshops zu „Lernendenaktivierung“ und zur Auswahl von Medien für ein Lernarrangement („Welches Medium für welchen Zweck?“) unser Portfolio. Detailliertere Informationen dazu erhalten Sie hier in Kürze.
Unsere Veranstaltungsübersicht für die nächsten Wochen:
Datum, Uhrzeit | Titel |
27.06.2016 09:00 – 12:00 | Didaktisches Design für Online-Lernarrangements & Online-Moderation: Modul 1 (Didaktisches Design von Online-Lernarrangements) |
27.06.2016 13:00 – 16:00 | Didaktisches Design für Online-Lernarrangements & Online-Moderation: Modul 2 (Online-Moderation) |
28.06.2016 09:00 – 12:00 | Didaktisches Design für Online-Lernarrangements & Online-Moderation: Modul 2 (Online-Moderation) |
28.06.2016 13:00 – 16:00 | Didaktisches Design für Online-Lernarrangements & Online-Moderation: Modul 1 (Didaktisches Design von Online-Lernarrangements) |
11.07.2016 16:00 – 18:00 | Basiswissen zum Online-Lehren und -Lernen |
13.07.2016 09:00 – 12:00 | Rechte & Lizenzen 2 |
13.07.2016 13:00 – 16:00 | Zielgruppendefinition mit Hilfe von Personas |
Am 24.5.2016 hat das hochschulübergreifende Netzwerktreffen der Projekte der Hamburg Open Online University (HOOU) in der Aula der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg stattgefunden.
Mit dabei waren 90 Teilnehmende aller staatlichen Hamburger Hochschulen, des Multimedia Kontor Hamburg und des Universitätsklinikums Eppendorf. An 15 Thementischen haben sich die Produzierenden von offenen Bildungsressourcen zu Schwerpunkten wie Offenheit, Aktivierende Methoden, aber auch Nachhaltigkeit, Naturwissenschaften und Videoproduktion ausgetauscht und über ihre eigenen Erfahrungen berichtet.
Unser Ziel war es, allen Projekten die Möglichkeit zu geben, sich hochschulübergreifend auszutauschen und zu vernetzen, thematische Anschlussstellen zwischen den Projekten zu identifizieren und den Grundstein für Communities of Practice zu legen. Die offene und lebhafte Diskussions- und Arbeitsatmosphäre ermöglichte uns einen regen Gedanken- und Erfahrungsaustausch auf der meetHOOU.
Wir danken allen Teilnehmenden, Moderatorinnen und Moderatoren sowie der HOOU-Steuerungs- gruppe für ihre aktive und motivierende Teilnahme, die zum Gelingen des ersten Netzwerktreffens unserer OER-Projekte beigetragen hat.
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